Erkennen Sie Engpässe und Auswirkungen früher, um Projekte verlässlich und vorausschauend zu steuern.
Sie nutzen bereits klassische Methoden der Planung, aber möchten KI so einsetzen, dass sie Ihnen wirklich Arbeit abnimmt und nicht nur schöne Texte produziert. In diesem Grundlagen-Seminar bauen Sie ein klares Verständnis dafür auf, was KI im Projektmanagement leisten kann und wo Sie besonders kritisch bleiben müssen. Sie lernen, wie Sie aus Projektzielen, Scope und Randbedingungen verwertbare Planungsinputs machen, damit KI Sie bei Aufwandsabschätzungen, Skill-Bedarfen und Kapazitätsplanung sinnvoll unterstützen kann.
Ein Schwerpunkt ist das Erstellen von Was-wäre-wenn-Szenarien: Was passiert bei Ausfall einer Schlüsselperson, bei Lieferverzug oder bei zusätzlichem Scope? Sie üben, Engpässe zu erkennen und Alternativen zu bewerten, statt nur einen Plan zu „optimieren“. Für die Terminplanung arbeiten Sie mit Abhängigkeiten, Puffern und kritischem Pfad und nutzen KI zur Plausibilisierung von Annahmen sowie zur Impact-Analyse bei Änderungen.
In der Risikoanalyse gehen Sie strukturiert vor: Risiken identifizieren, bewerten, priorisieren und in Maßnahmen, Trigger und Monitoring überführen. Dabei trainieren Sie Prompt-Strukturen, mit denen KI nicht rät, sondern Annahmen offenlegt und Gegenfragen stellt. Abschließend klären Sie Governance-Themen wie Vertraulichkeit, Datenqualität und Dokumentation, damit Ihr Entscheidungen auditierbar bleiben und Sie die Verantwortung sauber wahrnehmen.
AngebotszielKI für Projektleiter: Planung, Risiken, Kontrolle
- Einsatzmöglichkeiten und Grenzen von KI im Projektmanagement einordnen
- Projektziele, Scope und Randbedingungen als belastbare Planungsinputs formulieren
- Aufwände, Skill-Bedarfe und Kapazitäten KI-gestützt plausibilisieren
- Was-wäre-wenn-Szenarien für Ausfälle, Verzögerungen und Scope-Änderungen erstellen
- Abhängigkeiten, Puffer und kritischen Pfad analysieren
- Projektrisiken strukturiert identifizieren, bewerten und behandeln
- KI-Ergebnisse in Kontrolle, Kommunikation und Entscheidungsprozesse integrieren
ZielgruppeKI für Projektleiter: Planung, Risiken, Kontrolle
Das Seminar richtet sich an Projektleiter/innen, Projektmanager/innen, PMO-Mitarbeitende, Teilprojektleiter/innen sowie Fach- und Führungskräfte mit Projektverantwortung.
VoraussetzungenKI für Projektleiter: Planung, Risiken, Kontrolle
Grundkenntnisse im Projektmanagement und praktische Projekterfahrung sind hilfreich. KI- oder Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.
InhalteKI für Projektleiter: Planung, Risiken, Kontrolle
- KI-Grundlagen für Projektarbeit
- Was KI kann und was nicht: typische Fehlannahmen
- LLM, RAG, Copilot: Begriffe praxisnah einordnen
- Datenqualität, Vertraulichkeit, Rollen und Freigaben
- Ressourcenplanung mit KI-Assistenz
- Aufwände schätzen: von Expertenschätzung zu KI-gestützten Annahmen
- Kapazitäten, Skills, Abhängigkeiten in Planungslogik übersetzen
- Was-wäre-wenn-Szenarien und Engpassanalyse
- Terminplanung und kritischer Pfad
- Netzplan-Logik und kritischer Pfad verständlich anwenden
- KI zur Plausibilisierung von Abhängigkeiten und Puffer
- Re-Planning bei Änderungen: Impact-Analyse
- Risikoanalyse, die im Alltag funktioniert
- Risiken systematisch identifizieren: Quellen, Muster, Checklisten
- Bewertung: Eintritt, Auswirkung, Exposure, Priorisierung
- Maßnahmenplanung: Prävention, Contingency, Trigger
- KI-Prompts für Projektleiter
- Prompt-Strukturen für Schätzung, Risiko-Workshops, Statusberichte
- Qualität sichern: Gegenfragen, Annahmen, Unsicherheiten
- Vorlagen für wiederholbare Ergebnisse
- Governance, Compliance und Nachvollziehbarkeit
- Umgang mit sensiblen Projektinformationen
- Auditierbare Entscheidungen: Quellen, Versionen, Protokolle
- Grenzen: Halluzinationen, Bias, Verantwortlichkeit
AusbildungsnachweisKI für Projektleiter: Planung, Risiken, Kontrolle
Zertifikat der IAD GmbH
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