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Informationsverarbeitung und angewandte Datentechnik GmbH

KKC_0201 | KI für Entscheider: Akzeptanz statt Abwehr

KI-Einführung mit tragfähiger Akzeptanz, klarer Kommunikation und belastbaren Leitplanken

Zusammenfassung
Infos zum Download

Machen Sie Widerstand gegen KI zur Grundlage besserer Veränderung.

Wenn KI im Unternehmen eingeführt wird, geht es sofort um mehr als Effizienz und Tools: Es geht um Identität, Kontrolle, Status und die Frage, wer künftig wofür gebraucht wird. In diesem Seminar arbeiten Sie daran, KI-Change als Führungsaufgabe zu verstehen und Widerstände nicht als Störung, sondern als Information zu nutzen. Sie lernen, welche psychologischen Mechanismen Ängste verstärken, wie sich passiver Widerstand zeigt und welche Frühwarnsignale Sie in Teams, Führungskreisen oder im Zusammenspiel mit dem Betriebsrat ernst nehmen sollten.

Sie entwickeln eine Kommunikationslinie, die Nutzen und Grenzen von KI gleichzeitig benennt. Dabei geht es um Transparenz über Daten, Verantwortlichkeiten und Risiken, damit Vertrauen entsteht, statt Gerüchte zu wachsen. Ein Schwerpunkt liegt auf emotionaler Führung: Sie üben Formulierungen, die Sicherheit geben, ohne Probleme zu beschönigen, und Sie lernen, Konflikte über Rollen, Erwartungen und Macht sauber zu moderieren.

Außerdem bauen Sie ein Stakeholder-Mapping auf und planen Formate, die Skeptiker zu Mitgestaltern machen. Sie gestalten Pilotprojekte so, dass sie erlebbaren Mehrwert liefern, aber auch Human-in-the-Loop, Eskalationswege und klare Regeln enthalten. Zum Abschluss definieren Sie messbare Akzeptanz-Kriterien wie Adoption, Qualität, Belastung und Stimmung, damit KI nicht nur eingeführt, sondern angenommen wird.

Angebotsziel
KI für Entscheider: Akzeptanz statt Abwehr

  • Sie verstehen psychologische Mechanismen hinter Widerstand gegen KI.
  • Sie erkennen Frühwarnsignale in Teams, Führungskreisen und Gremien.
  • Sie entwickeln Kommunikationslinien mit Transparenz über Nutzen, Grenzen und Risiken.
  • Sie stärken emotionale Führung in unsicheren Veränderungssituationen.
  • Sie moderieren Konflikte über Rollen, Erwartungen und Verantwortung.
  • Sie entwickeln Maßnahmen, um Akzeptanz für KI-Projekte gezielt aufzubauen.

Zielgruppe
KI für Entscheider: Akzeptanz statt Abwehr

Das Angebot richtet sich an Entscheider/innen, Führungskräfte, Geschäftsführung, Change-Verantwortliche, HR und Projektleitungen, die KI-Einführungen akzeptanzorientiert gestalten möchten.

Voraussetzungen
KI für Entscheider: Akzeptanz statt Abwehr

  • Erfahrung in Führung, Projektleitung oder Change-Vorhaben ist hilfreich.
  • Keine technischen KI-Vorkenntnisse erforderlich.

Inhalte
KI für Entscheider: Akzeptanz statt Abwehr

  • KI-Change verstehen: Was wirklich Widerstand auslöst
    • Psychologie von Veränderung: Verlust, Kontrolle, Status
    • Typische KI-Mythen im Unternehmen und ihre Wirkung
    • Widerstand erkennen: passiv, aktiv, „Ja, aber“
    • Frühwarnsignale in Teams, Führung und Betriebsrat
  • Kommunikation, die Akzeptanz schafft
    • KI-Narrativ: Nutzen, Grenzen, Verantwortung
    • Transparenz über Daten, Entscheidungen, Risiken
    • Fragen, die Du beantworten musst: „Was bedeutet das für mich?“
    • Kommunikationsformate: Townhall, Team-Dialog, 1:1
  • Emotionale Führung in KI-Projekten
    • Umgang mit Angst vor Austauschbarkeit und Fehlern
    • Psychologische Sicherheit: Regeln, Rituale, Vorbilder
    • Konflikte moderieren: Rollen, Erwartungen, Macht
    • Führungssprache: klar, respektvoll, verlässlich
  • Stakeholder-Management: Von Skeptikern zu Mitgestaltern
    • Stakeholder-Mapping: Einfluss, Betroffenheit, Haltung
    • Kooperation mit HR, Legal, IT, Datenschutz, Betriebsrat
    • Change Agents und Multiplikatoren aufbauen
    • Widerstandsenergie in Pilot-Feedback umwandeln
  • Akzeptanz-Design: So wird KI erlebbar
    • Piloten so schneiden, dass sie Vertrauen erzeugen
    • Human-in-the-Loop und klare Eskalationswege
    • Qualifizierung: Rollenprofile statt Tool-Schulungen
    • Messgrößen: Adoption, Qualität, Belastung, Stimmung
  • Ethik, Governance und „Leitplanken“ als Vertrauensanker
    • KI-Governance verständlich erklären, nicht verordnen
    • Umgang mit Bias, Halluzinationen, Fehlentscheidungen
    • Regeln für KI-Nutzung im Arbeitsalltag
    • Verantwortung klären: wer entscheidet, wer haftet

Ausbildungsnachweis
KI für Entscheider: Akzeptanz statt Abwehr

Zertifikat der IAD GmbH

Sie erhalten ein Teilnahmezertifikat der IAD GmbH. Damit können Sie Ihr erworbenes Wissen dokumentieren.

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