Erzeugen und veredeln Sie 3D-Assets mit klaren Qualitätskriterien
Text-to-3D ist kein Zaubertrick, sondern ein Workflow. Genau darum geht es in diesem Seminar: Sie lernen, wie Sie aus einer textlichen Idee zuverlässig zu einem 3D-Modell kommen, das in echten Pipelines funktioniert. Wir starten mit den Grundlagen, die Sie brauchen, um Ergebnisse beurteilen zu können: Was bedeutet saubere Topologie, warum sind Normals wichtig, wann braucht ein Modell UVs und was macht ein Asset „drucktauglich“ oder „game-tauglich“.
Danach arbeiten Sie an Prompting-Techniken, die nicht nur Stilwörter aneinanderreihen, sondern Form und Constraints steuern: Symmetrie, Maße, Varianten, Materialhinweise und die gezielte Iteration über Prompt-Logs und Versionen. Sie lernen, wie Sie mit aktuellen Tool-Kategorien umgehen, wann ein Mesh sinnvoll ist und wann rekonstruktive Ansätze wie NeRF oder Gaussian Splatting besser passen. Der Kern ist die Veredelung: Sie bereinigen Rohmeshes, schließt Löcher, korrigieren Skalierung, prüfen Non-Manifold-Probleme und bringen Modelle in einen Zustand, der exportierbar und weiterbearbeitbar ist.
Retopology-Grundlagen, UV-Layout und das Prüfen von PBR-Texturen runden das ab. Am Ende haben Sie einen klaren Prozess, um Text-to-3D Ergebnisse reproduzierbar zu erzeugen, zu verbessern und in Formaten wie OBJ, FBX, glTF oder STL auszuliefern.
AngebotszielText-to-3D: Modelle nur mit Prompts bauen
- Text-to-3D als reproduzierbaren Workflow verstehen
- Topologie, Normals, UVs, Drucktauglichkeit und Game-Tauglichkeit bewerten
- Prompts für Form, Symmetrie, Maße, Materialien und Varianten entwickeln
- Tool-Kategorien sowie Mesh-, NeRF- und Gaussian-Splatting-Ansätze einordnen
- Rohmeshes bereinigen, skalieren und auf Non-Manifold-Probleme prüfen
- Retopology-Grundlagen, UV-Layout und PBR-Texturen berücksichtigen
- Modelle in Formaten wie OBJ, FBX, glTF oder STL ausliefern
ZielgruppeText-to-3D: Modelle nur mit Prompts bauen
Das Seminar richtet sich an Designer/innen, 3D-Artists, Produktvisualisierung, Game-Teams, Marketing und technische Anwender/innen.
VoraussetzungenText-to-3D: Modelle nur mit Prompts bauen
Grundkenntnisse in 3D, Design oder digitaler Gestaltung sind hilfreich. Erste Erfahrungen mit KI-Bild- oder 3D-Tools erleichtern den Einstieg.
InhalteText-to-3D: Modelle nur mit Prompts bauen
- Text-to-3D verstehen und richtig einsetzen
- Was Text-to-3D heute realistisch kann und wo es scheitert
- 3D-Grundbegriffe, damit Prompts wirklich treffen (Topologie, UVs, PBR)
- Qualitätskriterien: Print, Game, AR/VR, Produktvisualisierung
- Prompting, das Formen steuert
- Form-, Stil- und Materialsteuerung in Prompts
- Referenzen und Constraints: Maße, Symmetrie, Varianten
- Iteratives Arbeiten: Prompt-Log, Versioning, Vergleich
- Workflows mit aktuellen Text-to-3D Tools
- Geeignete Tool-Kategorien: generativ, rekonstruktiv, hybrid
- Mesh vs. NeRF/Gaussian Splatting: wann was sinnvoll ist
- Exportformate und Pipeline: OBJ, FBX, glTF, STL
- Vom Rohmesh zum nutzbaren Asset
- Cleanup: Löcher, Non-Manifold, Normals, Skalierung
- Retopology-Grundlagen für Animation und Game Engines
- UV-Layout und Texturen: PBR-Maps sinnvoll prüfen
- Praxis: Asset-Produktion für reale Use Cases
- Ein 3D-Asset für Game/AR: LOD, Polycount, Baking
- Ein 3D-Objekt für 3D-Druck: Wandstärken, Watertightness
- Kurzer Realitätscheck: Zeit, Qualität, Kosten im Vergleich
- Recht, Sicherheit und Team-Workflow
- Urheberrecht und Nutzungsrechte bei generierten 3D-Modellen
- Umgang mit Referenzbildern, Markenformen und Datensätzen
- Dokumentation: Prompt- und Asset-Readme für Übergaben
BildungspfadText-to-3D: Modelle nur mit Prompts bauen
- Text-to-3D: Modelle nur mit Prompts bauen
AusbildungsnachweisText-to-3D: Modelle nur mit Prompts bauen
Zertifikat der IAD GmbH
Sie erhalten ein Teilnahmezertifikat der IAD GmbH. Damit können Sie Ihr erworbenes Wissen dokumentieren.
im Angebot

